Farben: du kannst sie überall wahrnehmen. Aber was sind Farben nun eigentlich? Und wie werden Farben hergestellt? Wenn wir das verstehen wollen, müssen wir zurück in die Vergangenheit. Farben haben immer schon bestanden, aber wann wurde bestimmt, welche Farben es nun wohl oder nicht gab? Das wurde ca. 1700 bestimmt. In der Zeit lebte Isaac Newton und dieser Wissenschaftler hat herausgefunden, dass das Licht aus allen Farben des Regenbogens besteht, und das bedeutet also, dass das Licht viel mit der Farbgebung zu tun hat. Das Licht kann darum auch eine Antwort auf die Frage geben, ob Weiß und Schwarz auch wirklich Farben sind.

Und die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach „NEIN“. Weiß ist das Licht selbst, es besteht aus allen Farben des Regenbogens und ist darum eigentlich keine Farbe. Schwarz bedeutet genau das Fehlen dieses Lichts, und ist darum auch keine Farbe. Und dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Denke mal an dein Schlafzimmer, wenn du nachts wach wirst, kannst du nichts sehen, du siehst nur alles Schwarz, da kein Licht vorhanden ist. Wenn aber am Tag die Sonne ins Zimmer scheint, sorgt die Sonne für das Licht und dann kannst du auch wieder Farben wahrnehmen. Lederfarbe Dunkelbraun und schwarze Lederfarbe sind also eigentlich keine Farben, wie als Weiß.

Isaac Newton hat dies entdeckt, indem er einen Lichtstrahl durch ein dreieckiges (ein Prisma) Glas scheinen ließ. Erst war der Lichtstrahl Weiß, doch als es durch das Prisma schien, wurde das Licht in den Farben des Regenbogens gebrochen. Diese Farben sind Rot, Oranje, Gelb, Grün, Blau und Lila. Dieses Wetterphänomen kannst du immer wieder kontrollieren, wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint, denn dann siehst du den Regenbogen. Du siehst den Regenbogen, da die Sonnenstrahlen durch die Regentropfen, die wie viele kleine Prismen funktionieren, scheinen.

Wenn die Farben wieder in einem Prisma aufgefangen werden, werden diese zusammengefügt und es wird wieder weißes Licht durch das Prisma scheinen.

 

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